Erst dieses Jahr habe ich gelernt, was die Bedeutung von Morning Glory ist.

Da war ich gleich doppelt unamüsiert drüber: einerseits war mir Zeit meines Lebens ein Stückchen frivolen englischen Slangs entgangen, und andererseits fühlt sich eines der besten Britpop Alben vom Titel her nun etwas ordinär an.

Denn Arne dachte: Morning Glory beschreibt das erhabene Gefühl des Sonnenaufgangs. Der Zauber der einem jeden Tagesanfang innewohnt. Der Schimmer der Morgenröte.

Die wahre Bedeutung ist dagegen ein ziemliches Brett.